17 August 2010 - 19:30

Das Wahrheitskomitee der UNO hat sich über die Fortdauer der Menschenrechtsverletzung in den besetzten Gebieten Palästinas und den Golanhöhen besorgt geäußert.

  IRIB aus Damaskus zufolge übten Mitglieder des Komitees, das gestern Abend seinen Bericht vor Reportern in Damaskus darlegte, Kritik am zionistischen Regime, das sich wie auch in den vergangenen Jahren weigerte, mit ihnen zusammen zu arbeiten und ihre Präsenz in den besetzten Gebieten verhindert hatte.
Der Vertreter Sri Lankas bei der UNO, der die Leitung dieses Komitees inne hat, bezeichnete die Palästinenser und die auf dem Golan lebenden syrischen Staatsangehörigen als Opfer der organisierten Verbrechen des zionistischen Regimes und sagte, diese Sabotagen müssen baldmöglichst ein Ende finden.